Distelfalter in der 1. Klasse

Im Rahmen des HSU-Themas „Wiese“ bekam die 1. Klasse für einige Wochen ganz besondere Klassenhaustiere: sieben kleine Raupen des Distelfalters.
Etwa eine Woche lang konnten die Kinder beobachten, wie die Raupen täglich größer wurden und unermüdlich fraßen. Anschließend konnten sie ein besonders spannendes Ereignis verfolgen: In Form eines „J“ hingen sich die Raupen an die Decke ihres Aufzuchtbechers. Kurz darauf begann die Verpuppung. Im Inneren der Puppen fand nun die faszinierende Metamorphose vom Raupen- zum Schmetterlingsstadium statt.
Nachdem sich alle Raupen erfolgreich verpuppt hatten, wurden die Puppen vorsichtig vom Aufzuchtbecher in die Voliere umgesetzt. Besonders spannend fanden die Kinder, dass die Puppen bei jeder kleinen Erschütterung oder Bewegung heftig zu zappeln begannen. Dieses Verhalten dient dazu, mögliche Fressfeinde abzuschrecken.
Nach einigen Tagen verfärbten sich die Puppen immer dunkler. Kurz vor dem Schlüpfen konnte man durch die Puppenhülle bereits die Farben der zukünftigen Schmetterlinge erkennen. Begeistert beobachteten die Kinder, wie schließlich ein Distelfalter nach dem anderen schlüpfte.
In der Voliere wurden die Schmetterlinge mit Zuckerwasser und Bananen gefüttert. Die Kinder konnten dabei beobachten, wie die frisch geschlüpften Tiere von Tag zu Tag kräftiger wurden und immer besser fliegen konnten.
Schließlich war der große Tag gekommen: Gemeinsam mit der 2. Klasse wurden die Distelfalter auf dem Pausenhof in die Freiheit entlassen. Voller Vorfreude, aber auch mit ein wenig Trennungsschmerz, verabschiedeten sich die Kinder von ihren Schmetterlingen und beobachteten gespannt, wie diese ihr neues Zuhause erkundeten.
Etwa eine Woche lang konnten die Kinder beobachten, wie die Raupen täglich größer wurden und unermüdlich fraßen. Anschließend konnten sie ein besonders spannendes Ereignis verfolgen: In Form eines „J“ hingen sich die Raupen an die Decke ihres Aufzuchtbechers. Kurz darauf begann die Verpuppung. Im Inneren der Puppen fand nun die faszinierende Metamorphose vom Raupen- zum Schmetterlingsstadium statt.
Nachdem sich alle Raupen erfolgreich verpuppt hatten, wurden die Puppen vorsichtig vom Aufzuchtbecher in die Voliere umgesetzt. Besonders spannend fanden die Kinder, dass die Puppen bei jeder kleinen Erschütterung oder Bewegung heftig zu zappeln begannen. Dieses Verhalten dient dazu, mögliche Fressfeinde abzuschrecken.
Nach einigen Tagen verfärbten sich die Puppen immer dunkler. Kurz vor dem Schlüpfen konnte man durch die Puppenhülle bereits die Farben der zukünftigen Schmetterlinge erkennen. Begeistert beobachteten die Kinder, wie schließlich ein Distelfalter nach dem anderen schlüpfte.
In der Voliere wurden die Schmetterlinge mit Zuckerwasser und Bananen gefüttert. Die Kinder konnten dabei beobachten, wie die frisch geschlüpften Tiere von Tag zu Tag kräftiger wurden und immer besser fliegen konnten.
Schließlich war der große Tag gekommen: Gemeinsam mit der 2. Klasse wurden die Distelfalter auf dem Pausenhof in die Freiheit entlassen. Voller Vorfreude, aber auch mit ein wenig Trennungsschmerz, verabschiedeten sich die Kinder von ihren Schmetterlingen und beobachteten gespannt, wie diese ihr neues Zuhause erkundeten.
Ein Schmetterling benötigte noch etwas mehr Zeit, da er zunächst nicht fliegen konnte. Deshalb durfte er noch einige Tage länger in der Voliere bleiben, bis auch er stark genug für sein Leben in Freiheit war.








