Projekttag – Experimentieren

Der heutige Tag stand ganz unter dem Motto Forschen und Experimentieren. Nach einer kurzen Einstimmung ins Projekt zogen die klassenübergreifenden Gruppen in ihren Forscherteams los.
Ausgestattet mit Forscherkarte und einem Zeitplan klappte der Wechsel zwischen den einzelnen Stationen reibungslos und jede Gruppe erprobte bis zum Ende des Projekttages alle angebotenen Experimente.
Der gemeinsame Abschluss in der Pausenhalle am Ende des Schultages bestätigte: ALLE waren bester Stimmung und begeistert von diesem abwechslungsreichen Schultag!

Folgende Versuche wurden angeboten:
An Station 1 gingen die Kinder zusammen mit Fr. Wagner der Brause auf die Spur. Nicht nur die Bestandteile von Brause wurden thematisiert, natürlich wurde auch selbst Brause hergestellt und probiert.
Fr. Löffler ließ die Kinder an Station 2 vielfältige Versuche zum Magnetismus durchführen. Nach einer kurzen Einführung und einem einleitenden Experiment fanden die Schüler eigenständig heraus, welche Dinge ein Magnet anzieht. Magnete wurden schweben gelassen und Gegenstände mit Hilfe von Magneten im Sand bei einer Schatzsuche entdeckt und zum Vorschein gebracht. Nadeln wurden magnetisiert, eine Kette aus Büroklammern hergestellt und Spielzeugautos nur mittels Magneten „eingeparkt“.
An Station 3 ging es teilweise sehr explosiv zu. Fr. Buchelt lud die Schüler auf dem Pausenhof ein, zweierlei Arten von Flugobjekten auszutesten. Während die Teebeutelrakete nach Entzünden des geleerten Teebeutels sanft in die Luft stieg und sich in ein feines Aschegespinst auflöste, bot die Backpulverrakete deutlich mehr Action. In Filmdöschen wurde Backpulver mit Wasser vermischt, die Dose dann kurz, aber heftig geschüttelt und auf den Boden gestellt. Schnell nahmen die einzelnen Kinder einen Sicherheitsabstand ein, denn schon nach kurzer Zeit flog das Döschen mit einem lauten „Plopp“ in die Luft. Die besten Backpulverraketen schafften dabei Schulhaushöhe!
Bei Fr. Feirer wurden die Schüler an Station 4 zu Brückenbauern. Die Kinder bastelten entweder eine Brücke aus Papier oder versuchten sich an der Leonardo-Brücke. Diese funktioniert nach einem genial einfachen Stützprinzip: Die einzelnen, starren Holzbauteile werden dabei so gekonnt miteinander „verflochten“, dass sie sich selbst tragen. Dieses Bauprinzip ermöglicht einen raschen und unkomplizierten Auf- und Abbau, erfordert aber auch viel Fingerspitzengefühl. Schön war es zu beobachten, wie die „Großen“ die „Kleinen“ bei Bedarf unterstützten.
An Station 5 erprobten die Kinder zusammen mit Fr. Unglaub unter anderem die elektrostatische Aufladung. Fliegende Haare, Luftballons an Wände „heften“, Seidenpapiermännchen zum Tanzen bringen, waren die Aufgaben. Aber auch der „Geist aus der Flasche“ sollte erweckt werden. Hierfür wurde Essig mit Backpulver in einer Flasche vermengt. Die Bestandteile reagierten und durch das entstehende Gas wurde der zuvor über den Flaschenhals gestülpte Luftballon von allein aufgeblasen, der „Geist“ erwachte.
Fr. Zapf stellte die Schüler vor die Herausforderung ein hartgekochtes Ei so zu verpacken, dass es den Sturz in den Pausenhof unversehrt übersteht. Mit Hilfe von Klebeband,10 Blatt Papier und 15 Strohhalmen durften die Kinder ihr Ei möglichst gut verpacken, bevor sie es vom ersten Stock auf den Pausenhof warfen. Viele gute Ideen der Kinder führten dazu, dass 4 Eier den Sturz unbeschädigt überstanden.

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