Die 2. Klasse besucht „Monis kleine Farm“

Auch in diesem Jahr ermöglicht der Förderverein seinen Mitgliedern den Besuch von Monis kleiner Farm. Vorneweg herzlichen Dank für diesen schönen Ausflug!
Trotz leichtem Nieselregen starten die Zweitklässler mit bester Laune ihren Fußmarsch. Schließlich wissen die Kinder, dass sich der Weg zu „Monis kleiner Farm“ lohnt. Dort angekommen empfängt uns Frau Posmik wie immer sehr herzlich und begrüßt uns mit einem Lied.
In diesem Jahr verfügen die Kinder bereits über großes Vorwissen. Sie erinnern sich an viele Tipps und Verhaltensregeln für den richtigen Umgang mit den Tieren. Was vergessen wird, ergänzt Fr. Posmik. Dabei geht sie sehr auf die Schüler ein und nimmt bereits im Vorfeld auch den unsicheren Kindern die Angst vor den großen Tieren. Direkt danach nehmen sich die Zweitklässler zu zweit oder zu dritt den verschiedenen Schafen, der Ziege „Burgi“ und dem Alpaka „Nacho“ an. Schnell schaffen es die meisten ihr Tier an der Leine zu führen. Die Kinder haben gelernt, dass sie immer freundlich und unaufgeregt mit den Tieren sprechen und umgehen sollen. Aber auch der Einsatz von Haselstrauchblättern und weiteren Leckereien unterstützt die Schüler bei ihren Bemühungen, so dass nach kurzer Zeit bereits kleine Kunststücke – wie über eine Rampe laufen oder über Heuballen springen – von den Tieren absolviert werden, selbst ein Spiel wird noch gemeinsam gespielt. Mensch und Tier haben viel Spaß und sich nun wirklich eine Pause verdient. Fr. Posmik bringt ihre Schützlinge zurück ins Gehege und die Kinder versammeln sich rund um den Lagerfeuerplatz zur Brotzeit. Zusätzlich formen die Schüler aus kleinen Teigkugeln dünne Teigfladen, die dann auf den Grillrost gelegt werden. Nach kurzer Zeit sind die leckeren kleinen Fladen fertig gebacken und können noch warm mit etwas Butter verspeist werden. Dazu dürfen sich die Kinder an der selbst gemachten Holunderschorle bedienen. Frisch gestärkt geht es zurück in den Stall zu den Kleintieren, wo wir lautstark vom Hahn „Seppi“ empfangen werden. Je zwei Kinder formen für die Meerschweinchen ein kuscheliges Nest aus Handtüchern und bekommen dann ein Tier auf den Schoß gesetzt. Nun darf gestreichelt und mit Salat, Paprika, Karotte und Salatgurke gefüttert werden. Selbst der „wildeste Kerl“ wird hier ganz zahm und kümmert sich hingebungsvoll um das niedliche Tier auf seinem Schoß. Leider ist die Zeit fast vorbei und die Schüler müssen sich schweren Herzens von ihrem Meerschwein trennen. Zum Schluss darf sich jeder noch ein Glücksarmband basteln. Fr. Posmik klärt die Kinder auf, dass dem Holunder nachgesagt wird, dass er sehr viel Glück bringen soll. Daraufhin erhalten alle ein Stück Holz vom Holunderbusch. Dieses wird ausgehöhlt und die zuvor mit den Fingern gedrehte Schafswolle wird durch das Stück Holz gezogen und um das Handgelenk herum verknotet. Nach dem Knipsen des Abschlussfotos verabschiedet sich die zweite Klasse mit strahlenden Gesichtern und dem Wunsch „bald wiederkommen zu dürfen“.

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